Wolfgang Schmude Consulting
Wolfgang Schmude Consulting
Bewerbungsberatung - Online-Coaching - PC-Kurse

Unsere AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Gegenstand der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Diese AGB regeln das Vertragsverhältnis zwischen Herrn Wolfgang Schmude, Dirschauer Weg 30, 47279 Duisburg, (im folgenden Berater) und dem Kunden bei Nutzung der Angebote des Beraters. Abweichende  Geschäftsbedingungen des Kunden gelten nicht. Das gilt auch, wenn der Berater diesen nicht ausdrücklich widerspricht.

2. Zustandekommen eines Vertrags

Der Antrag des Kunden kann erfolgen durch das Absenden einer E-Mail mit der Bitte um Bewerbungsberatung an: ws-consulting@gmx.de, durch eine schriftliche Anfrage an die Adresse: Dirschauer Weg 30, 47279 Duisburg oder durch eine telefonische Anfrage unter der Rufnummer 0203 36 37 347 oder 0177 510 89 72 sowie per Fax unter der Nummer 0203 60 87 975. Der Leistungsumfang und der Preis der Dienstleistung ergeben sich aus der Dienstleistungsspezifischen Leistungsbeschreibung, welche dem Kunden ausgehändigt und ausführlich erklärt wurde. Der Vertrag kommt durch Unterschrift beider Parteien zustande.

3. Widerrufsrecht

Der Kunde hat ein vierwöchiges Widerrufsrecht nach Erhalt der Annahmebestätigung durch den Berater. Dieses Widerrufsrecht erlischt, wenn der Berater seine Dienstleistung auf ausdrücklichen Kundenwunsch vor Fristablauf erbringt.

4. Leistungen

Der Berater erbringt seine Bewerbungsberatungsleistung im Rahmen des mit dem Kunden geschlossenen Vertrages und der dienstleistungsspezifischen Leistungsbeschreibung, soweit nichts anderes vereinbart wurde. Der Berater ist berechtigt, sich zur Erfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen Dritter zu bedienen. Die Beratungsleistung wird entsprechend der zur Zeit des Vertragsschlusses gültigen Kosten der jeweiligen Beratung erbracht. Die Frist beginnt ab Bestätigung der Auftragserteilung. Grundlage der Leistungserbringung sind die vom Kunden in Kopie / als Datensatz beizubringenden Unterlagen, aus denen sich eine objektive Aussage über die Leistung und die Führung des Kunden ergibt. Soweit der Kunde die Kopien / den Datensatz der Unterlagen nicht oder unvollständig erbringt, hat der Berater ein Leistungsverweigerungsrecht. Macht der Berater davon Gebrauch, so hat er dies dem Kunden anzuzeigen. Gleichzeitig setzt der Berater dem Kunden eine Frist zur Beibringung der Unterlagen mit dem Hinweis, dass er nach erfolglosem Fristablauf vom Vertrag zurücktreten kann. Die Bearbeitungsfrist, in der der Berater seine Beratung erbringen muss, verlängert sich um die Zeit, in der das Leistungsverweigerungsrecht besteht. Nach Ablauf der Frist kann der Berater vom Vertrag zurücktreten. Tritt der Berater vom Vertrag zurück, so ist ihm der bisherige Aufwand zu ersetzen. Dieser beläuft sich mindestens auf ¼ des vereinbarten Honorars. Wird ein höherer Aufwand geltend gemacht, so ist dieser zu belegen. Bis zu ¼ des Honorars ist kein Nachweis erforderlich. Dieser Betrag gilt unter den Parteien als angefallen für die Sichtung der Unterlagen, Anlegen einer Kundenakte, Anschreiben mit Fristsetzung und Überwachung der Frist. Der Betrag ist sofort nach Fristablauf fällig. Soweit die Parteien nichts anderes vereinbaren, hat der Berater alles Notwendige zur Erfüllung seiner Leistungspflicht getan, sofern er das Beratungsergebnis an die im Vertrag angegebene Kunden E-Mail Adresse oder Post-Adresse versendet hat. Der Kunde trägt das Risiko, dass ihn die E-Mail / die Post erreicht. Der Berater schuldet nicht die Rückgabe der eingereichten Unterlagen, sofern es sich ersichtlich um Kopien handelt. Werden vertragswidrig Originale eingereicht, so sind diese vom Kunden bei dem Berater abzuholen. Der Berater kann dem Kunden dazu schriftlich eine angemessene Frist setzen. Auf ausdrücklichen und schriftlich formulierten Wunsch des Kunden oder nach erfolglosem Fristablauf, ist der Berater berechtigt, die Unterlagen an den Kunden unversichert zu versenden. Die Kosten hierfür trägt der Kunde. Der Kunde trägt auch das Risiko, dass die Sendung ihn erreicht. Im Falle einer Fristsetzung wird der Kunde auf diese Folgen hingewiesen. Der Berater erbringt keine Rechtsberatung, auch wenn diese im Zusammenhang mit der Bewerbungsberatung anzuraten wäre.

5. Nutzungsbedingungen, Mitwirkungspflichten des Kunden

Der Kunde verpflichtet sich, die Änderung seines Namens und seiner Adresse unverzüglich dem Berater mitzuteilen, so lange bis eine Rechnung des Beraters für seine Beratungsleistung bezahlt wurde. Alle für die Beratungsleistung erforderlichen Unterlagen, sind dem Berater kostenfrei in Kopie / als Datensatz zugänglich zu machen. Weiterhin versichert der Kunde, dass alle von ihm gemachten Angaben der Wahrheit entsprechen. Der Kunde versichert, dass er zur Nutzung aller übermittelten Unterlagen berechtigt ist und nur im eigenen Namen handelt. Sofern er dennoch Unterlagen übermittelt, die Rechte Dritter verletzen, insbesondere Urheber- und Persönlichkeitsrechte Dritter, so stellt der Kunde den Berater von allen Schadensersatz-, Schmerzensgeld- und Prozesskosten frei, die durch die Bearbeitung der Unterlagen entstehen. Dies gilt nicht, wenn der Berater vorsätzlich oder grob fahrlässig handelt. Außerdem ist der Berater berechtigt, dem Kunden eine Frist von 14 Tagen zu setzten, damit er beweist, dass Rechte Dritter nicht verletzt werden. Gelingt dies in der Frist nicht, so kann der Berater vom Vertrag zurücktreten. Während des Fristlaufs ist der Berater nicht zur Erbringung seiner Leistung verpflichtet. Darauf wird der Kunde bei Fristsetzung hingewiesen. Tritt der Berater vom Vertrag zurück, so ist ihm der bisherige Aufwand zu ersetzen. Dieser beläuft sich mindestens auf ¼ des vereinbarten Honorars. Wird ein höherer Aufwand geltend gemacht, so ist er zu belegen. Bis zu ¼ des Honorars ist kein Nachweis erforderlich. Dieser Betrag gilt unter den Parteien als angefallen für die Sichtung der Unterlagen, Anlegen einer Kundenakte, Anschreiben mit Fristsetzung und Überwachung der Frist. Der Betrag ist sofort nach Fristablauf fällig. Alle Angaben des Kunden sind dem Berater schriftlich an Herrn Wolfgang Schmude, Dirschauer Weg 30, 47279 Duisburg oder per E-Mail an ws-consulting@gmx.de zugänglich zu machen. Wenn und soweit der Kunde seine Mitwirkungspflichten gemäß Ziffer I. schuldhaft unterlässt, hat er die Kosten für die Ermittlung der zur Vertragsausführung notwenigen Daten zu tragen.

6. Zahlungsbedingungen

Mit Absendung des Beratungsergebnisses an die dem Berater vertraglich bekannt gegebenen E-Mail Adresse oder Anschrift des Kunden wird das vereinbarte Honorar fällig. Der Kunde hat die fälligen Rechnungsbeträge umgehend nach Rechnungserhalt zu begleichen. Er ist nicht berechtigt, Skontoabzüge zu tätigen.

7. Aufrechnungs- und Zurückbehaltungsrecht des Kunden

Der Kunde kann gegen Forderungen des Beraters nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Der Kunde kann sich nur wegen Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis auf ein Zurückbehaltungsrecht berufen.

8. Nutzungsrechte

Der Kunde ist nur berechtigt, das Beratungsergebnis für den eigenen privaten Gebrauch zu benutzen. Er ist nicht berechtigt, das Beratungsergebnis zu gewerblichen Zwecken zu vervielfältigen oder es zu verkaufen oder es Dritten öffentlich zugänglich zu machen. Der Kunde darf das Beratungsergebnis auch nicht als Mustervorlage für die eigene Beratung Dritter nutzen. Jede andere als die berechtigte Nutzung ist missbräuchlich. Für Folgen missbräuchlicher Nutzung wird nicht gehaftet.

9. Haftung/höhere Gewalt

Soweit die Leistung des Beraters Mängel aufweist, ist ihm Gelegenheit zu geben, die Mängel zu beseitigen. Erst wenn dies misslungen ist, können weitergehende Rechte geltend gemacht werden. Bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit des Beraters oder seiner Erfüllungsgehilfen oder einer Verletzung von Körper, Leben oder Gesundheit haftet der Berater unbeschränkt. Anderenfalls gilt folgendes: Verweist der Berater im Rahmen der Zeugnis- und Bewerbungsberatung an andere Berater, die eine eigene Dienstleistung erbringen, so haftet der Berater weder für die Empfehlung noch für die Dienstleistung des Dritten soweit er oder seine Erfüllungsgehilfen nicht vorsätzlich oder grobfahrlässig handeln. Es handelt sich in diesen Fällen lediglich um eine unverbindliche Empfehlung, nicht um eine Vermittlung.

Der Berater haftet nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, Netzwerk- und Server-, Leitungs- und Übertragungsstörungen, Viren oder Störungen des Postweges eintreten; es sei denn, er oder seine Erfüllungsgehilfen handeln vorsätzlich oder grob fahrlässig. Der Kunde trägt das Risiko, dass von ihm zu

übermittelnde Informationen, gleich auf welchem Wege sie übermittelt werden, bei dem Berater eintreffen. Soweit ein Schaden eintritt, der nicht in Verletzung von Körper, Leben oder Gesundheit besteht, haftet der Berater dem Kunden nur bis zur Höhe des Beratungshonorars. Die Haftungsbegrenzung der Höhe nach entfällt, wenn der Schaden durch den Berater oder seine Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde.

Ansprüche Dritter gegen den Berater werden von dieser Vereinbarung nicht berührt. Für eine missbräuchliche Nutzung des Beratungsergebnisses wird nicht gehaftet.

10. Datenschutz

Der Berater darf personenbezogene Daten des Kunden erheben, verarbeiten und nutzen soweit diese Daten benötigt werden, um das Vertragsverhältnis über die Bewerbungsberatung einschließlich der inhaltlichen Ausgestaltung mit dem Kunden zu begründen, zu ändern oder es abzuwickeln (im nachfolgenden Bestandsdaten). Soweit sich der Berater zur Erfüllung seiner vertraglichen Verpflichtungen Dritter bedient, ist er berechtigt, die Daten an den Dritten weiterzuleiten soweit dies zur Erbringung der Beratungsleistung zwingend erforderlich ist. Dies gilt nur, sofern sich der Dritte gegenüber dem Berater verpflichtet hat, den hier vereinbarten Datenschutz ebenfalls zu wahren. Der Berater behält sich vor, Dritte (z. B. Rechtsanwaltskanzleien oder Inkassounternehmen) mit der Einziehung offener Forderungen zu beauftragen; wobei die zur Einziehung notwendigen Abrechnungsdaten gemäß den gesetzlichen Bestimmungen mitgeteilt werden. Der Berater darf die ihm übergebenen Kopien und übermittelten Daten bis zum Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungspflicht zu Beweissicherungszwecken aufbewahren. Von vertragswidrig eingereichten Originalen darf er Kopien fertigen und diese ebenfalls so lange aufbewahren. Nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungsfrist werden diese Unterlagen gelöscht bzw. vernichtet. Der Kunde kann jederzeit Auskunft über die gespeicherten und aufbewahrten Daten und Unterlagen verlangen. Außerdem kann er jederzeit der Speicherung von personenbezogenen Daten widersprechen, die nicht zur Vertragsabwicklung des mit dem Berater geschlossenen Vertrages zwingend erforderlich sind. Tut er dies, werden die nicht zur Vertragsabwicklung erforderlichen Daten gelöscht.

11. Gerichtsstandsvereinbarung/Rechtsvereinbarung

Anwendbar ist deutsches Recht. Soweit der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts, ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, ist Duisburg der Gerichtsstand.

12. Salvatorische Klausel

Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB rechtsunwirksam sein oder werden, so soll dadurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt werden. Die ungültige Bestimmung wird schnellstmöglich durch eine andere Bestimmung ersetzt, die dem wirtschaftlichen Gehalt der rechtsunwirksamen Bestimmung am ehesten entspricht. Andernfalls gelten die gesetzlichen Regelungen.